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Nach Malle? Geh ich nicht. Zu so einer Aussage habe ich mich verstiegen. Schuld waren die abenteuerlichen Geschichten über Ballermann, Party, Eimer und so weiter.

Anfang Juni waren wir da. Nicht am Ballermann und auch sonst eher wenig an den Orten, die gar so klischeehaft sind.Und jetzt? Bin ich ein bisschen verliebt. In ein traumhaftes Sonnenziel, das gerade Mal zwei Flugstunden von uns entfernt ist. Und das so gar nichts mit den ganzen Klischees zu tun hat, die einem im Kopf rumspuken. Dafür mit vielen herrlichen Landschaften und Plätzen, die überhaupt nicht überlaufen sind und richtig Charme haben.

Nun, unser Hotel-Ort gehört nicht dazu. Portochristo ist für uns jetzt nicht das, was man einen Ort mit Charme nennt. Überdies versucht man dort an allen Ecken und Enden, uns Touristen abzuzocken. Gerne, aber halt nicht mit uns. Dank eines nagelneuen Fiat Punto der lokalen Autovermietung Hiper waren wir ja mobil.

Unsere Urlaubstage für Euch im Kurzdurchlauf. Danach der Versuch, diesen herrlichen Urlaub mit einer kleinen Auswahl an Bildern rüberzubringen. Und wen die Sache mit dem Sigma 18 – 250 interessiert, der liest bitte einfach unter der Galerie weiter.

Samstag:
Portochristo und diverse Erkundigungen und Planungen.
Sonntag:

Eine gigantische Wanderung entlang der Küste von der Cala S’Almunia zur Cala des Marmols.
Montag:
Besuch in der Inselhauptstadt Palma de Mallorca (ohne Ballermann!).
Dienstag:
Wanderung von der Ermita de Betlem auf den Bec de Ferrutx.
Mittwoch:
Markttag in Sineu und die Serpentinen von Sa Calobra.
Donnerstag:
Cap Formentor (mit Wanderung bei Pollenca), Sa Pobla, Muro, St. Margalida, Colonia de San Pere.
Freitag:
Kloster Lluc mit einer Wanderung drumherum, Caimari.
Samstag:
Sant Elm und eine Wanderung drumherum.
Sonntag:
Valldemossa ebenfalls mit einer Rundwanderung.
Montag:
Von Bunyola nach Soller mit dem Ferrocaril, Küstenstraße nach Deia.
Dienstag:
Cala D’Or, Colonia St. Jordi, Ausklang am Hotelpool

 

Für Urlaube, die nicht vordergründig der Fotografiererei dienen, nutze ich eine leichte DSLR von Nikon. Und irgendwie keimte in mir die Idee: Bei gutem Licht kann doch so ein Universalzoom gar nicht sooo schlecht sein. Also habe ich mir ein Sigma 18-250 mm gekauft und bin guten Mutes losgezogen. Eigentlich (ja, ich hasse dieses Wort…) hatte ich es ja besser gewusst. Es war grausam. Wieso (ver)kauft man sowas überhaupt?

Die optische Qualität ist unter ferner Liefen. Der Leistungsabfall der Abbildung zu den Rändern hin ist dramatisch. Bei voller Zoomstufe sind die Ergebnisse quasi matsch. Der Objektivtubus fährt aus, wenn man den Lock-Schalter nicht einklickt. Dieser liegt bescheiden (direkt neben dem Umschalter AF/MF!) und ist schrecklich klein und fummelig… Und dann habe ich noch einen Pol-Filter aufgesetzt (nee, keinen für 12 Euro, sondern einen von Hoya!). Damit war das Objektiv dann völlig überfordert (ein Test zu Hause mit dem Nikon 18-105 VR und einem Pol-Filter (ebenfalls von Hoya) klappte mit richtig guten Ergebnissen…). Fazit: Gottseidank hatte meine Frau auch noch Ihre Kamera dabei…

Liebe Leute: Es beweist sich immer wieder – am wichtigsten sind Eure Optiken. Nicht die Kamera. Lieber ein oder zwei Jahre länger gespart und was vernünftiges gekauft, als Lehrgeld zu bezahlen.

TAGS: Betlem, Bunyola, Cala D'Or, Cap Formentor, Colonia de San Pere, Colonia St. Jordi, Deia, Felanitx, Ferien, Ferrocarril, Ferrutx, Flug, Hiper, Insel, Kathedrale, Kloster, La Seu, Lluc, Mallorca, Manacor, Mietwagen, Muro, PAella, Palma, Petra, Pollenca, Portocristo, Reise, Sa Calobra, Sa Dragonera, Sa Pobla, Santanyi, Sineu, Soller, St. Elm, St. Margalida, Torre, Torrent de Parais, Urlaub, Valldemossa, wandern, Wanderung

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