29.10.2020 – Der Tag danach. Und Bayern legt noch eine Schippe drauf. Das Parlament ist in Sachen Corona quasi nicht mehr existent, da ist so etwas nicht weiter verwunderlich:

Bundestagsvizepräsident Wolfgang Kubicki (FDP) hat Betroffene aufgerufen, rechtliche Mittel gegen stark einschneidende Corona-Maßnahmen einzulegen. “Ich halte die aktuellen Beschlüsse in Teilen für rechtswidrig. Wenn die Runde der Regierungschefs Maßnahmen verabredet, die bereits mehrfach von Gerichten aufgehoben wurden, wie das Beherbergungsverbot, dann ignorieren die Beteiligten bewusst die Gewaltenteilung. Ich rufe alle Betroffenen auf, rechtliche Mittel gegen diese Maßnahmen einzulegen”, sagte Kubicki der “Rheinischen Post” am Donnerstag (29. Oktober 2020).

FDP-Generalsekretär Volker Wissing ergänzte gegenüber der “Rhein-Neckar-Zeitung”: “Das sind sehr weitreichende Grundrechtseingriffe. In verfassungsrechtlicher Hinsicht ist das ein Ritt auf Messers Schneide.”

Und es gibt auch tatsächlich Virologen, die offenbar noch aktiv am Leben teilnehmen und sich nicht in einer eigenen Welt befinden. Prof. Dr. Hendrik Streeck zusammen mit mehreren Ärzten, Wissenschaftlern und Verbänden: “Ein pauschaler Lockdown ist weder zielführend noch verhältnismäßig” (Süddeutsche Zeitung vom 28.10.2020, auch die FAZ berichtet am gleichen Tag darüber: “Ärzte warnen vor neuem Lockdown”). Zuvor hatte sich Prof. Dr. Streeck bereits Anfang Oktober am Rande des Wirtschaftsgipfels “Neu denken” in Hamburg geäußert: “Virus nicht überdramatisieren” (Wolfram Weimer auf WEB.DE vom 08.10.2020).

Natürlich bleiben auch die folgenden Links interessant:


20.10.2020 – Ich lasse weiter andere sprechen. Warum ich das tue? Lasse ich auch andere erklären: Ein Beitrag der NZZ zum Thema “Cancel Culture”.

Man muss sich bestimmt nicht alles daraus zu eigen machen. Das tue ich auch nicht. Der mündige Bürger wird aber sicher gerne einige Informationen aus dieser Quelle in seine Überlegungen einbeziehen: Die Great Barrington-Erklärung.

Demokratieforscher Wolfgang Merkel in “Der Zeit” zum Alarmismus der Regierenden und zur Zurückhaltung des Parlamentes: Ich nenne das “Regieren durch Angst” (Hier im Münchner Merkur etwas verkürzt: Der Verbotswettbewerb).  In diese Richtung geht es auch beim Interview der NZZ mit Ex-Bundesverfassungsrichter Hans-Jürgen Papier: Die Warnung. Wie der Rechtsstaat ausgehöhlt wird.

Ein Leuchtturm in der Presselandschaft ist die NZZ. Während die Masse der deutschen Journalisten (nicht alle!) sich in der Funktion “Pressestelle der Regierung” äußerst wohl fühlt, beleuchtet die NZZ die Dinge aus verschiedensten Perspektiven. Einige Beispiele:
Bitte keine neuen Corona-Mauern durch Europa
Auch Deutschland muss lernen, mit dem Virus zu leben

Wer ernsthaftes Interesse daran hat, sich mit dem Thema sachlich auseinanderzusetzen, kommt auch an diesem offenen Brief belgischer Mediziner nicht vorbei: Docs4opendebate


24.09.2020 – Nach Monaten des Wahnsinns doch noch ein Update. Ich lasse andere sprechen, denn wenn ICH ähnliches von mir gab, war ich ja ein Covidiot, Verschwörungstheoretiker, Hobbyvirologe oder sonstwas:

Walter Plassmann (Vorsitzender kassenärztl. Vereinigung Hamburg) im Focus: Hamburger Ärzte-Chef geht auf Corona-Mahner los: “Machen die Gesellschaft krank”

Prof. Dr. Markus Veit (Apotheker) in der Deutschen Apotheker-Zeitung: “Hauptsache Maske!?”

Prof. Dr. Dr. Martin Haditsch (Facharzt für Hygiene und Mikrobiologe, Infektiologie und Tropenmedizin) im ORF (Ö1): “Unsere Demokratie ist in Gefahr”


15.05.2020 – Genug gesagt. Ich bin es weitgehend leid. Von den ersten, die die Beschränkungen uneingeschränkt willkommen hießen, lese ich in sozialen Netzwerken plötzlich Sätze wie “ich habe damals schon gesagt”. Quatsch! Damals habt ihr gar nichts gesagt, sondern sogar angedroht, Freundschaften zu kündigen, wenn man eine andere Meinung vertrat! Man wird – teils durch die Blume – als eine Minderheit Spinner angesehen, wenn man sich eigene Gedanken macht. Nein, es gibt schon einen deutlichen Unterschied zwischen Verschwörungstheoretikern und Menschen wie mir, die sich eine eigene Meinung, zusammengetragen aus zahlreichen Quellen, erlauben. Allerdings ist es einfacher, andersdenkende in eine Schubalde zu stecken. Und erst die Weigerung, sich auch mit kritischen Stimmen einer Minderheit auseinanderzusetzen, öffnet doch Verschwörungstheoretikern Tür und Tor. Nicht nur in Sachen Corona übrigens…

Natürlich ist man hinterher immer schlauer. Deswegen war die Entscheidung von Markus Söder, zunächst strikt und schnell zu handeln, auch völlig richtig. Das habe ich damals gesagt und das meine ich auch heute noch. Aber ich habe bereits frühzeitig gesagt (sh. meine früheren Texte unten): Suhlt euch nicht in neuen Machtmechanismen und denkt euch weitere Beschränkungen aus, sondern macht euch vielmehr Gedanken über eine vernünftige Strategie zurück zum normalen Leben. So wie es Herr Aiwanger schon lange wollte. Das war weitsichtig.

In meinen Augen die schwächste Leistung haben die Medien gezeigt. Nichts zu spüren von investigativem Geist. Ein paar einzelne haben vorsichtig in eine andere Richtung berichtet und hinterfragt. Viel lieber hat man aus jeder Mücke einen Elefanten gemacht. Wohl wissend, dass eine breite Masse nur Überschriften liest. Sie sollten sich schämen!

Ab 18.05.2020 darf die Gastronomie in Bayern langsam wieder öffnen. Hat sich jemand Mal die Mühe gemacht, die Verordnung dazu zu lesen? Vermutlich nicht. Dabei ist das durchaus interessant. Wie soll das ein einfaches Wirtshaus auf dem Dorf umsetzen? Wie fühlen sich die Gäste dabei? Vermutlich eher wie bei einem Termin zur Magenspiegelung als zum gemütlichen Abendessen… Mahlzeit!


02.05.2020 – Heute spare ich mir eigene Worte. Denn mittlerweile gibt es zahlreiche (sachlich!) kritische Stimmen auf verschiedensten Lagern. Wie diese von Dirk Maxeiner mit dem Titel “Covid-19: Die Angst vor der Bilanz”. Sehr lesenwert.


16.04.2020 – Verrückt. Noch immer keine nennenswerten Lockerungen der Ausgangsbeschränkungen (nette Wortschöpfung). Das allein ist aber gar nicht das verrückte. Sondern vielmehr die schiere Masse an Menschen, die das völlig gleichgültig hinnimmt. Oder noch krasser: Vehement (mehr) einfordert. Verbunden mit dem Wunsch nach noch härteren Strafen.

Da viele es mit dem eigenständigen Denken heute nicht mehr so haben, hier nochmal: Ich verstehe den Hintergrund. Ich verstehe den überwiegenden Teil der Maßnahmen. Doch welches Gesetz soll ernsthaft dafür herhalten, dass ich nicht ALLEINE ohne triftigen Grund das Haus verlassen darf, um dann ALLEINE einer Freizeitaktivität nachzugehen (für die ganz Schlauen: es gibt noch andere Dinge als Spaziergänge und Sport, überraschenderweise nämlich z. B. Fotografieren. Ich hoffe, auf einer Hobby-Fotografenseite wundert sich keiner darüber). Ein solcher Erlass kann in meinen Augen nach so langer Dauer nicht (mehr) rechtskonform sein. Schon gleich gar nicht, wenn über das „Wenn und Wehe“ die einfache Exekutive entscheiden darf. Und das soll exemplarisch nur ein Beispiel sein für andere Merkwürdigkeiten.

Sprachlos hinterlassen mich auch all diejenigen Menschen, die jetzt die Rolle eines „IM“ übernehmen und eilfertig jede mögliche Missetat bei den Behörden denunzieren. Kein Wunder also auch, wenn mindestens jeder zweite sich freiwillig per App verfolgen und ausspionieren lassen will. Da ziehen auch die ganzen vergleiche zu Google und Facebook nicht.

Ich habe mir den ein oder anderen Screenshot in sozialen Medien angefertigt. Nach überstandener Krise werde ich den dann bei passenden Gelegenheiten unters Volk bringen. Nämlich dann, wenn man sich wieder Mal aufregt über irgendwelche Maßnahmen der Regierung oder der Exekutive. Ich erinnere bereits heute daran, welche Wellen es in sozialen Medien schlägt, wenn über Polizeieinsätze berichtet wird, in denen es um das Rauchen eines Joints geht, um das Fahren eines jugendlichen mit einem E-Roller ohne Erlaubnis, um das strikte ahnden von Halt- und Parkverstößen.


02./03.04.2020 – Wer dieser Tage wachen Geistes ist, der kann nicht einfach die getroffenen Maßnahmen uneingeschränkt (!) mit donnerndem Applaus begrüßen. Helmut Schmidt: „In der Krise beweist sich der Charakter.“

Erste Journalisten beginnen Ihrer Aufgabe gerecht zu werden und nicht nur als tumbes Verkündungs-Organ zu fungieren:

inFranken.de, Gero Schmitt-Sausen: “Der Klügere bessert nach”

Der Spiegel, Rene Schlott: „Rendezvous mit dem Polizeistaat“

Die Zeit, Kai Biermann: „Überwachung?“

Monitor, Georg Restle: „Grundrechte“ (Video)

Ebenfalls beachtenswert:

Prof. Sucharit Bhakdi:  Offener Brief an die Bundeskanzlerin (Video)


31.03.2020 – Da ist sie. Die von vielen herbeigesehnte Verlängerung der Ausgangsbeschränkung. Bis 19.04.2020. Zunächst. Ich wiederhole: Das Virus ist danach ja nicht urplötzlich verschwunden.

Ich betone an dieser Stelle auch nochmals: Ich verstehe den Hintergrund der Beschränkungen. Ich trage das ganze mit. Tatsächlich finde ich es aber immer beängstigender, wie sehr sich die überwiegende Zahl der Menschen ganz offenbar nach einer starken Hand sehnt, die ihr detailliert vorschreibt, wie sie sich zu verhalten hat. Einen (vermeintlich) guten Grund dazu, und schon wird klaglos alles abgenickt. Andersdenkende, Menschen die hinterfragen, werden scharf attackiert.

Ebenso finde ich befremdlich, dass derzeit quasi der Polizeiapparat die Gewalt über das Volk hat. Das ist womöglich nicht (allein) seine Schuld, da die Verfügungen schlichtweg zu schwammig formuliert sind. Und genau deswegen wundere ich mich, wie aufgeklärte Menschen einfach freudestrahlend alle Maßnahmen mit offenen Armen empfangen.

Allein auf einer Parkbank sitzen und ein Eis/Wurstbrötchen oder was auch immer essen. Warum soll ich das nicht dürfen? Zwei Kinder und deren Eltern sitzen auf einer Decke auf einer Wiese und essen selbst mitgebrachtes Obst. Was ist daran schlimm? Sich ins Auto setzen, sein über eine Stunde entferntes Ziel ansteuern und dort z. B. alleine wandern oder fotografieren. Warum nicht? In keinem dieser Fälle wird irgendein Dritter beeinträchtigt. Und dennoch soll es nicht gestattet sein. Und würde wohl auch geahndet. In Bayern ab 150,00 EUR. Und die Masse des Volkes klatscht für solchen Widersinn auch noch Beifall.

Übrigens ist es schön zu sehen, dass sich auch andere durchaus noch ähnliche Gedanken machen, wie z. B. Kai Biermann in der „Zeit – online“.


30.03.2020 – Die wirtschaftlichen Folgen von Corona sind nicht zu überblicken. Der Staat hat milliardenschwere Rettungspakete geschnürt. Wer bezahlt das alles?

Der wirtschaftliche Ruin zahlreicher Firmen wird gleichzeitig der wirtschaftliche Ruin zahlreicher Menschen sein. Und damit leider oft auch der gesellschaftlich-soziale. Der Ruf nach baldigen Lockerungen in den Beschränkungen ist also gar nicht so exklusiv auf „die Wirtschaft“ ausgelegt, wie man auf den ersten Blick meinen könnte.

Unsere Vorgenerationen haben unzählige Errungenschaften erkämpft, von denen wir heute im Arbeitsleben profitieren. Jahrzehnte haben sie dafür gekämpft. Es ist daher mit äußerster Vorsicht zu agieren, wenn es nun darum gehen wird, so manches davon über Bord zu werfen. All zu leicht kann man nun die Krise vorschieben, um Arbeitszeiten zu verlängern, Urlaube zu kürzen, Feiertage zu streichen oder andere Schutzmechanismen auszuhebeln. Über Bord geworfen sind sie schnell – zurück kommen Sie nur schwer (oder eher gar nicht).

Der Trend zur Abschmelzung solcher Arbeitnehmerschutzmaßnahmen war ja schon vor Corona erkennbar. Nun könnten die Dämme brechen.

Seid wachsam, lasst euch kein X für ein U vormachen. Seid nicht so blauäugig und klatscht noch Beifall, wenn man euch etwas nehmen möchte (wie ihr es bereits bei eurer Freiheit getan habt).

Es wird nicht lange dauern, und die Wirtschaftsbosse werden sich wieder üppige Gehälter und Boni gönnen. Die Gier der Aktionäre wird mit satten Dividenden befriedigt. Die Zeche zahlen wir: Die ohnehin bereits bis aufs Blut ausgesaugte Mittelschicht.

Diese ist indes in großen Teilen im vorauseilenden Gehorsam weiter eifrig damit beschäftigt, sich gegenseitig zu denunzieren. Die Vernunftpanik zieht immer größere Kreise. Positive Gedanken oder gar irgendwelche Planungen für die Zeit nach Corona werden insbesondere in den sozialen (ha-ha) Medien aufs Heftigste gegeißelt. Man wartet jeden Moment auf den wütenden Mob, der über den armen Kerl herfällt der es sich erdreistet, an künftige Urlaube zu denken.

”Sagt gerade ein Virologe im Fernsehen: “Die beste Waffe im Krieg gegen das Coronavirus ist der gesunde Menschenverstand!” Wir sind verloren! Die meisten von uns sind unbewaffnet!“


27.03.2020 – Eine Woche Ausgangsbeschränkung neigt sich dem Ende zu. Herr Aiwanger hat das einzig richtige getan: Er hat Hoffnung gestreut. Hoffnung auf eine baldige Lockerung der Beschränkungen. Das Virus besiegen wir eben nicht, indem wir nur zuhause rumhocken. Eine kontrollierte Lockerung, in der Massenveranstaltungen in einer gewissen Größenordnung weiter ausgesetzt bleiben und auch die ein oder andere Beschränkung fortbesteht.

Ich wiederhole mich gerne: Das Virus ist nicht weg, wenn 2 Wochen zu Hause rum sind. Oder 4. Oder mehr. Das ist kein böser Traum, der nach dem Erwachen weg ist. Dieses Virus wird unter uns Leben. Für den Rest der Erdgeschichte. Wie zahlreiche andere bisher auch schon, siehe RKI.

Mehr und mehr beginnen mich die Menschen deutlich stärker zu beunruhigen als das Virus. Ist ein Großteil des Volkes wirklich schon so weit, dass es freiwillig jegliche Freiheit klaglos abgibt und auf weitere Rechte verzichtet? Ja, sogar danach verlangt! Menschen, die über Urlaube, Feste und andere Aktivitäten später im Jahr sprechen, werden offen angegriffen. Wie könne man jetzt nur an so etwas denken! In dieser Situation. Es sterben Menschen.

Ich mag niemandem Illusionen rauben: Aber auch vor Corona sind Menschen gestorben. Tag für Tag. Durch unzählige Einflüsse. Und nur, weil im Moment eine Corona-Pandemie herrscht, darf sich niemand positive Gedanken um die Zukunft machen? Muss sich jetzt jeder daheim in einen Raum setzen und still sein? Dumpf vor sich hinstieren?

Nein, verdammt! Gerade jetzt brauchen wir Menschen, die nach vorne blicken. Die zu Recht noch etwas von ihrem Leben erwarten. Bis sie sterben. Denn das tun sie. Irgendwann. So wie wir alle.


24.03.2020 – Ein neues Virus breitet sich von China ausgehend über die Welt aus. Das Corona-Virus. Ganz neu ist es indes nicht. Die Familie der Corona-Viren ist durchaus seit vielen Jahre bekannt. Neu ist der Spross Sars-CoV-2, der die Lungenerkrankung Covid-19 hervorruft.

Hervorgerufen wurden auch die Stimmen aus dem Volk, die eine Ausgangssperre forderten. Und es kam zumindest eine Ausgangsbeschränkung.

Seit dem 21.03.2020 gilt sie, zunächst für 14 Tage. Sie soll die Ansteckungskurve abflachen und schwächere Glieder in der Infektionskette schützen. Ich verstehe den Hintergrund, ich trage ihn mit.

Nun bleibt mir die Frage der Logik: Was ist nach den 14 Tagen? Alles wie bisher? Wohl kaum. Aber wie lange lässt sich das Volk weitgehend in seiner Bewegung einschränken. Selbst die, die zuerst „einsperren“ gerufen haben (sehr bemerkenswert bei einem so freiheits-, demokratie- und reiseliebenden Land wie Deutschland), werden an dem Punkt ankommen, an dem sie „Freiheit“ brüllen werden.

Das Virus wird nach 14 Tagen nicht verschwunden sein. Auch nach 4 Wochen nicht. Auch nach Monaten nicht. Und nein – auch nach Jahren nicht. Ebensowenig wie die Viren anderer mehr oder weniger bekannter Krankheiten (sh. RKI).

Wie lange also sind freiheitsbeschränkende Maßnahmen legitim? Wie lange sind sie sinnvoll? Denn eines ist klar: Aufhalten wird man die angenommene Durchseuchung von 60 % bis 80 % nicht. Wohl auch mit einem Impfstoff nicht – und dessen Entwicklung kann derzeit keiner vorhersagen.

Bleibt gesund, bleibt aufmerksam – auf dass wir bald unsere volle Feiheit wieder genießen können.