Fotografiert man leidenschaftlich gerne, könnte man der Versuchung erliegen, sich mit der Fotografie (nebenberuflich) selbstständig zu machen. Unsere etwas mehr als 3 Jahre Nebengewerbe waren ernüchternd. Umso froher sind wir, endlich wieder zu unseren Wurzeln zurückgekehrt zu sein. Wir lichten das ab, wozu wir im hier und jetzt Lust haben. Und das sind in erster Linie Tiere und Natur.

Die Webseite ist ein wenig umgestaltet und wird ausgenommen hier im Blog (hoffe ich…) keine großen Veränderungen erfahren. Aktuelle Bilder gibt es immer auf Flickr, die Verlinkungen sind u. a. direkt auf der Startseite zu finden.

Ihnen gefällt eines unserer Bilder? Kein Problem, Nachricht an uns und wir bekommen das hin.

Viel Freude auf unseren Seiten!

Für lange Brennweiten ist ein Gimbal-Head (oder Teleschwenker, Teleneiger, Kardankopf…) eine feine Sache. Überdies ist er eine teure Sache.

Ich war auf der Suche nach einem Zweit-Gimbal für mein Teller-Bodenstativ. Unweigerlich begegneten mir auf der Suche die Angebote aus Fernost – zu einem sagenhaften Preis. Nach langem abwarten habe ich zugeschlagen und so ein Teil bestellt. Nach gerade Mal 9 Tagen war die Lieferung auch schon da.

Der erste Eindruck war nicht schlecht und auch der nähere Blick hat keine etremen Schwächen offenbart. Klar, die Verarbeitung mutete nicht so wertig an und der etwas unebene Rand der Arca-Kupplung fiel auf.

Die Montage auf dem Stativ wie auch die Montage der Kamera-/Objektivkombi ging schnell und einfach von statten.

Und siehe da: Es taugt für meinen Zweck. Die Panorama-Achse lässt sich nicht wirklich völlig feststellen und das Spaltmaß an der Neige-Achse führt zu ordentlich Spiel, wodurch die Sichtachse aus der Waage gerät. Fester anziehen (und damit eine etwas weniger leichtgängige Bewegung) schafft etwas Abhilfe.

Ich denke, dass ich dem Gimbal durchaus auch eine schwerere Last anvertrauen würde – wohl wissend, dass für meinen Einsatzzweck eine sehr bodennahe Arbeit gefragt ist. Auf dem klassischen Stativ hingegen würde ich eher bei leichteren Lasten bleiben (sicher ist sicher).

Fazit: Für meine Suche und Sache hat es sich gelohnt. Ganz klar: Mit den bekannten Konkurrenten kann das China-Produkt nicht mithalten. Darüber muss man m. E. nicht diskutieren.

“Nichts ist so beständig wie der Wandel.”

Im Februar gab es den Ausblick, was im Jahr 2019 kommt. Das Jahr ist nun zur Hälfte durch und nach zahlreichen interessanten Gesprächen, Treffen, Ausflügen, gepaart mit eigenen Gedanken, steht das Ziel klar vor Augen.

Ende 2019 ist gleichzeitig das Ende unseres Angebots in der bisherigen Form. Wir werden uns auf das konzentrieren, was wir lieben. Die Fotografie von Tier & Natur. Alles andere gibt es nur noch auf Anfrage.

Allen bisherigen Kunden sagen wir herzlichen Dank und auch in Zukunft alles Gute und viel Erfolg.

Geschafft. Ab sofort bin ich Mitglied im NPS (Nikon Profession Service).

Das sag Nikon selbst dazu: Der Nikon Professional Service ist die Institution wenn es um partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Fotografen und Kamera-Hersteller geht. Bei Nikon wissen wir um die Ansprüche und Wünsche unserer Fotografen – weil wir zuhören. Und als professioneller Nikon Nutzer profitierst du von unserer langjährigen Erfahrung, technischen Kompetenz und dem engmaschigen Service Netz. Wir kümmern uns um deine Ausrüstung, unterstützen dich im Notfall auch mit Leihgeräten und stellen unseren Profis die neusten Produkte gerne für Tests im Alltag zur Verfügung.

Ich freue mich.